Zisternen sind Wasserspeicher, die das über das Dach ablaufende Regenwasser sammeln und so für Garten und Haushalt nutzbar machen. Platzsparend lassen sich die Behältnisse unterirdisch im Garten, unter der Garageneinfahrt oder auch im Keller des Hauses einbauen.
Es gibt Varianten aus Beton oder Kunststoff. Beton-Zisternen eignen sich am besten für den unterirdischen Einbau im Garten. Sie sind äußerst robust und preiswerter als Kunststoff-Zisternen und sind für den Pkw befahrbar. Deshalb finden sie gut unter Garagen-Auffahrten Platz. Nachteil: Weil sie sehr schwer sind, lassen sie sich nur mit einem Kran versetzen. Kunststoff-Zisternen haben ein geringeres Gewicht und sind einfacher zu montieren. Sie sind meist aber etwas teurer als Beton-Zisternen. Kunststoff-Zisternen werden häufig im Keller eingebaut. Sie müssen aber dunkel gestrichen sein, sonst kann das Wasser veralgen.
Als Trinkwasser ungeeignet
Das gesammelte Nass ist nicht überall einsetzbar. Als Trinkwasser eignet es sich nicht: Das Regenwasser nimmt in den unteren Luftschichten und von den Dächern Schmutzpartikel auf.