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Was ist relative Luftfeuchte?
Luft kann je nach Temperatur unterschiedliche Wassermengen binden. Die relative Luftfeuchte wird in Prozent (% r.F.) angegeben. Bei 100% r.F. ist die Luft mit Wasser gesättigt. Die Wassermenge, die zur Sättigung führt, ist abhängig von der Lufttemperatur. Wird die Raumluft erwärmt - was im Winter der Fall ist - ist sie bestrebt, mehr Feuchtigkeit aufzunehmen. Ausgetrocknete Nasen-, Mund- und Rachenschleimhäute sind anfällig für Infektionen.
Wie kommt es zu trockener Luft?
Gerade in geschlossenen, beheizten Räumen sinkt im Winter die relative Luftfeuchte weit unter den Optimalwert. Daher sinkt in beheizten Räumen die Wassermenge, die zur Sättigung der Raumluft führte. Die aufgeheizte, trockene Raumluft hat dann das Bestreben, dieses Defizit auszugleichen und entzieht ihrer Umgebung Feuchtigkeit. Die Folge ist, dass den menschlichen Schleimhäuten Feuchtigkeit entzogen wird.
Wertverlust durch trockene Luft.
Pflanzen, Möbel, Antiquitäten, Gemälde, Musikinstrumente und Bücher können durch zu trockene Luft ernsthaft Schaden nehmen. (z. B.: Trockenrisse, etc.) und erheblich an Wert verlieren.
In Computerräumen und Telefonzentralen können durch elektrostatische Aufladung der Datenträger oder auch durch zu hohe Luftfeuchtigkeit kostspielige Störungen entstehen.
Gesundheitliche Beeinträchtigungen
Besonders am Arbeitsplatz führt die trockene Raumluft im Winter oder die zu feuchte Raumluft im Sommer zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter sinkt, die persönliche Fehlerquote zum Schaden des Unternehmens steigt. Mit geeigneten Geräten und Installationen kann dem effektiv entgegen gewirkt werden.
Weitere Informationen bei unserem Partner AEREX ...
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