Brennwertkessel bieten heute die bestmögliche Weise der Öl- und Gasverbrennung für Heizzwecke. Wegen des besonders hohen energetischen Zusatznutzens bei Gas (bis zu 15 % gegenüber dem Niedertemperaturkessel) kann der Brennwertkessel in Verbindung mit diesem Brennstoff inzwischen bereits als Standard gelten.
In Deutschland gilt traditionell der sogenannte "Heizwert" als Brennstoff-Energiemaßstab. Er gibt die mit dem Brennstoff freisetzbare Wärmemenge an, allerdings ohne Wasserdampfkondensation. Nimmt man diese hinzu, ergibt sich der "Brennwert". Durch Bezug auf den Heizwert können Brennwertkessel kuriose Wirkungsgrade über 100% erreichen. Der Brennwert beinhaltet also den Heizwert plus die durch Kondensation des entstandenen Wasserdampfes freiwerdende Energie (die Kondensationswärme).
Fraunhofer-Forscher des Heinrich-Hertz-Instituts (HHI) haben mit Lasertechnik den Wirkungsgrad von Silizium-Solarzellen stark gesteigert. Durch die Ob...
Deutscher Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) kritisiert Äußerungen aus dem Umweltministerium: Nutzer von Holzpelletheizungen und -öfen werden aufgrund der fortschrittlichen Verbrennungstechnologie und wegen des genormten, trockenen Energieträgers Pellets auch künftig auf Filtereinrichtungen verzichten können. Hierauf verwies ...