Aufgrund des technischen Fortschritts und der Anforderungen der modernen Ölheizungstechnik wurde das technische Produkt Heizöl EL kontinuierlich weiterentwickelt. Dies führte zu einer Produktdifferenzierung, die - vergleichbar mit den Automobilkraftstoffen - spezielle brennstoffspezifische Eigenschaften für den jeweiligen Anwendungsfall und Kundenwunsch zur Verfügung stellt.
Seit September 2003 gibt es in Deutschland drei Heizölsorten mit unterschiedlichem Schwefelgehalt.
In der Regel wird Heizöl EL schwefelarm mit speziell abgestimmten Additivpaketen zur Verbesserung der Qualitätseigenschaften angeboten. Zudem wird in der Norm für schwefelarmes Heizöl eine ausreichende Schmierfähigkeit für die Betriebssicherheit der Ölpumpen gefordert.
Die Heizgeräteindustrie begrüßt die Einführung dieser neuen Produktqualität, welche speziell für die Ölbrennwerttechnik entwickelt wurde. Das schwefelarme Heizöl kann prinzipiell auch in Niedertemperaturanlagen eingesetzt werden. Von besonderer Bedeutung ist, dass schwefelarmes Heizöl nur in Anlagen eingesetzt werden darf, die vom Gerätehersteller als entsprechend geeignet eingestuft werden.
Fraunhofer-Forscher des Heinrich-Hertz-Instituts (HHI) haben mit Lasertechnik den Wirkungsgrad von Silizium-Solarzellen stark gesteigert. Durch die Ob...
Deutscher Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) kritisiert Äußerungen aus dem Umweltministerium: Nutzer von Holzpelletheizungen und -öfen werden aufgrund der fortschrittlichen Verbrennungstechnologie und wegen des genormten, trockenen Energieträgers Pellets auch künftig auf Filtereinrichtungen verzichten können. Hierauf verwies ...